Reha-Klinik
Heidelberg-Königstuhl

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... Warum nicht das Herz in Heidelberg kurieren ?!

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RehaZentrum Heidelberg   -   RehabilitationsklinikHeidelberg-Königstuhl     

Klinik für Innere Medizin, Schwerpunktklinik für Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen            

Krankheiten der Atmungs-Organe   

Qualitätsförderpreis Gesundheit Baden-Württemberg 2008 (Sonderpreis)

 

 

 

 

Herzinsuffizienz-Interventions-Programm ( H.I.P. ):

 

Auszeichnung der Beteiligten


Aufgrund der positiven Ergebnisse  des Herzinsuffizienz-Interventions-Programmes wurde den daran beteiligten Mitarbeitern im Jahre 2001 der
Sonderpreis der Bayerischen Landesbank für innovative Klinikprojekte im Bereich „Patient Education“
verliehen. Dieser Klinikförderpreis honoriert innovative Modellprojekte, die einen Beitrag zur sektorenübergreifenden Verbesserung der Patientenversorgung leisten.
In mehreren Zeitungsartikeln in der regionalen Presse wurde über das Projekt und die Verleihung des Förderpreises an die Mitarbeiter berichtet.

siehe Bericht

   
 

 

Patientenschulung für Patienten mit Herzinsuffizienz ( Herzmuskelschwäche ) ( H I S ):

6-stündige Schulung in Kleingruppen ( max. 10 Personen ) für Patienten, die einen mittelschweren oder schweren Herzmuskelschaden haben.

   
 

Die Schulung vermittelt den Teilnehmern ein umfangreiches Wissen über ihre Erkrankung
Herzmuskelschwäche, die Ursachen, die Symptome, die nichtmedikamentösen und medikamentösen Behandlungsmaßnahmen und gibt Hilfestellung zum Umgang mit dem schwachen Herzen. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, krankheitsbedingte Symptome und Dekompensationen zu erkennen, die dann entsprechend frühzeitig therapiert werden können. Untersuchungen belegen, dass gut geschulte Patienten mit Herzinsuffizienz weniger ernsthafte Probleme im Verlauf haben und dass auch stationäre Krankenhausbehandlungen zumindest teilweise vermieden werden können.

Die Schulung ist entsprechend den Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie konzipiert, jeder Patient erhält zusätzlich ein ausführliches Begleitbuch zur Schulung, so dass das erworbene Wissen auch zu Hause immer wieder aufgefrischt werden kann.

An der Schulung können alle stationären und teilstationären Patienten unserer Klinik teilnehmen. Zusätzlich hat die AOK Rhein-Neckar ihren Mitgliedern das Angebot gemacht, auch ambulant an der Schulung teilzunehmen. Für Mitglieder anderer Kassen müsste dies im Einzelfall geklärt werden.

Infos bei Frau Fink, Oberarztsekretariat ( Tel. 06221 907506 ).
 

Abstract publiziert auf dem
5. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung Ludwigshafen 12.05.2006 – 13.05.2006:   

Abstract 210: Erfahrungen mit einer strukturierten Herzinsuffizienz-Schulung

Abstract ( pdf )
Beispiel-Folien ( pdf )

Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquim Bayreuth 13.03.2006 bis 15.03.2006
Abstract Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium Bayreuth 2006 ( pdf )
   
 

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

 

Behandlungsschwerpunkte

 


Herz-Erkrankungen: Herzinfarkt. Herztransplantation, Herzoperation, aortokoronare Bypassoperation ( ACB ) ( ACVB ) ( A. mammaria interna, LIMA. RIMA, Venen-Graft ), Herzklappenoperation, Dilatation ( PTCA ) der Herzkranzgefäße und Zustand nach Stent-Implantation ( PCI ), Implantation von Herzschrittmacher oder Defibrillator ( ICD ), Eingriff wegen Herzrhythmusstörung,  WPW-Syndrom, Tachykardie, Vorhofflimmern, Vorhofflattern, Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung, Herzmuskelschwäche wegen Kardiomyopathie ( spezielles Herzinsuffizienz - Interventions - Programm H.I.P. ), Asthma cardiale, Lungenödem, Hypertonie

Lungen- und Atemwegs-Erkrankungen: akute Erkrankung der Lunge, Operation der Lunge, bakterielle und virale Entzündung der Lunge, Pneumonie, akute Erkrankung der Bronchien,  Bronchitis, Bronchitis bei COPD, chronische Erkrankung der Bronchien, COPD, exazerbierte COPD, Asthma bronchiale, Bronchiektasen, Tumor der Lunge, Tumor der Bronchien nach Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie, Sarkoidose ( Morbus Boeck ), Silikose, Asbestose, Carcinom der Lunge, Carcinom der Bronchien, Lungencarcinom, Bronchialcarcinom, Lungenembolie, Lungenhochdruck ( PAH, PPH ) ( pulmonal-arterielle Hypertonie ) ( spezielles Therapieprogramm ), Schlafapnoesyndrom

Gefäß-Erkrankungen akute Gefäßerkrankung, Eingriff an Gefäßen (  transluminale Angioplastie ) ( PTA, ITA  ), Gefäß-Operation, Bypass-Operation ( femoro-popliteal,  femoro-crural, iliacal ), Bauch-Aorten-Aneurysma ( BAA ),  venöse Gefäß-Erkrankung, Thrombose, Lymphoedem, Thromboembolie

Risikofaktoren Stoffwechsel-Erkrankung wie Diabetes mellitus, Adipositas, Fett-Stoffwechsel-Störung, Übergewicht, Rauchen, Hypertonus, Harnsäureerhöhung, Stressbelastung, Bewegungsmangel

Begleiterkrankungen z.B. alle Internistischen Begleit-Erkrankungen wie z.B. Erkrankungen von Leber und Niere,  Hypertonie, Schilddrüsen-Erkrankungen, orthopädischen Begleit-Krankheiten wie degenerativen Gelenk- und Schäden der  Wirbelsäule

Dialysen werden in einem der Heidelberger Dialyse-Institute durchgeführt

Leistungsangebot: Stationäre, ganztägig ambulante und ambulante medizinische Rehabilitation und Anschluss-Rehabilitation ( AHB, AGM, AR ) für alle Kostenträger, ambulante und stationäre Vorsorge-Untersuchungen, enge Kooperation mit den Universitäts-Kliniken Heidelberg und Mannheim, dem Theresien-Krankenhaus Mannheim sowie der Thorax-Klinik Heidelberg-Rohrbach 

Eine Teilnahme am  "Ambulanten Stabilisierungs-Programm" ( ASP ) oder an der  "Intensivierten Reha-Nachsorge" 
( IRENA ) 
der Deutschen Rentenversicherung Bund und Baden-Württemberg  ist in der Klinik möglich. 
.
Diagnostik: Alle Ultraschallverfahren einschließlich Doppler-, Farbdoppler- und Duplex-Untersuchungen von Herz, Gefäßen, inneren Organen und Schilddrüse. Untersuchung des Herzens von der Speiseröhre aus ( transoesophageales Echo )( TEE ), Belastungs-Ultraschall-Untersuchung des Herzens ( Stress-Echokardiographie ), Spirometrie, Blutgas-Analysen, gesamte übrige Herz-Kreislauf-Diagnostik,  Schlaf-Apnoe-Screening, Labor-Diagnostik, Röntgen-Untersuchungen mit Durchleuchtung des Herzens, der Lungen, des Magen-Darm-Traktes und des Skeletts. Rechts-Herz-Einschwemm-Katheter-Untersuchungen mit Belastung, angiographische Darstellung der linken Herz-Kammer und der Herz-Kranz-Gefäße ( Koronar-Angiographie ) in der Universitäts-Klinik Heidelberg ( Abt. Kardiologie, Prof. Katus ), ggf. dort auch PTCA oder Stent-Implantation

Therapieangebot ( Schwerpunkte ): Balneophysikalische Therapie, Bewegungstherapie, angepaßtes Ausdauer- und Intervall-Training am Fahrrad-Ergometer, Oberkörper-Ergometer oder Laufband, Terrain-Training, Walking, Nordic Walking, Wasser-Gymnastik, Schwimmen, Lymph-Drainage, Fuß-Reflexzonen-Massage, Atem-Gymnastik, Inhalationen, Frischoperierten-Gymnastik, Wirbelsäulen-Gymnastik, Rücken-Schule, Gefäß-Gymnastik, Geh-Training, 6-Minuten Gehtest, elektro-therapeutische Anwendungen, Medizinische Trainings-Therapie ( MTT ) im Kraft-Trainings-Raum, Muskel-Aufbau-Training. Gesundheits-Unterricht und Vorträge zu kardiologischen, pneumologischen und ernährungs-physiologischen Themen, spezielle praxisorientierte Diät-Beratungen und Koch-Kurse, verhaltens-therapeutische Gruppen-Therapie für Adipositas und Rauchen, Schulungs-Programm für Diabetiker, Schulungen in der Selbst.Messung der Blut-Gerinnung, psychologische Beratung und Verhaltens-Psychotherapie, Autogenes Training, Progressive Muskel-Entspannung nach Jakobson, spezielles Herzinsuffizienz – Interventions – Programm ( H I P ) bei Cardiomyopathie, spezielles Therapieprogramm für Lungen-Hochdruck, regelmäßige Reha- und Renten-Beratung, Sozial-Beratung (  Reha  stationär - Reha  teilstationär -  Reha ambulant ).

Therapieziele: Wiederherstellung bzw. Erhaltung der Gesundheit und des Wohlbefindens durch Besserung und Stabilisierung der allgemeinen Leistungsfähigkeit, Ermöglichung der Teilhabe am beruflichen und sozialen Leben, Besserung der Krankheits-Schwere und -Prognose durch medizinische und physiotherapeutische Maßnahmen, Präventiv-Maßnahmen zur Vorbeugung oder zur Unterstützung der Therapie, Aufbau der Krankheits-Kompetenz und des Krankheits-Selbstmanagements, Besserung des Selbstwert-Gefühls und der Selbst-Wirksamkeit, positive Beeinflussung der Kontext-Faktoren .

Ausstattung: Die Klinik verfügt über 146 komfortable Zimmer davon 15 Zwei-Bett-Zimmer mit Dusche / WC ( im DZ separates WC ), meist mit Balkon, elektrisch verstellbare Betten ( für Früh-Rehabilitation geeignet ), 3 Intensiv-Überwachungs-Plätze, Farb-TV, Telefon ( gegen Gebühr ), große Sport- und Gymnastik-Halle, großes Hallenbad, Kraft-Trainings-Raum, Kneipp-Anlage, Diät-Lehr-Küche, Gymnastik-Plätze im Freien, großer Park, Tennisplatz, Kegelbahn, Tischtennis, Billardtische, Bastelräume, Fernsehräume, Minigolf, Boccia-Bahn, Internetzugang 
( gegen Gebühr ), Caféteria mit Dachterrasse und Kiosk. Zu den Mahlzeiten reichhaltige Buffets

Freizeit: Schwimmen, Kegelbahn, Pool-Billard, Tischtennis, Leseraum mit Bibliothek, Tennisplatz, Minigolf in der Nähe, Wanderungen, organisierte Ausflüge, Basteln, Malen, Werken, regelmäßige Veranstaltungen im Hause, regelmäßige Filme, Spieleabende, Bingoabende, regelmäßige Gottesdienste ( evangelisch und katholisch ) im Hause


Information / Aufnahme: Telefon 06221 907707   oder   06221 907501,  Fax 06221 907509


Die Reha-Klinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtung nach § 107 Abs. 2 SGB V mit Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V der Krankenkassen sowie Kur- und Spezialeinrichtung nach § 559 RVO. Die Reha-Klinik erfüllt die Voraussetzungen nach den Beihilfe-Richtlinien und den Richtlinien des Verbandes der Privaten Krankenversicherungen ( „gemischte Einrichtung“ für Krankenhausbehandlungen ). Nach den Leistungskatalogen der Versicherungs- oder Kostenträger werden in der Reha-Klinik Heidelberg-Königstuhl stationäre und ambulante medizinische Rehabilitations- und Vorsorge-Behandlungen sowie Anschluss-Heil-Behandlungen ( sog. Krankenhaus-Nachsorgebehandlungen ) ( AHB, AGM, AR ) durchgeführt.

Die Reha-Klinik Heidelberg-Königstuhl liegt in ca. 500 m Höhe  klimatisch günstig am waldreichen Südhang des Königstuhls, oberhalb der Stadt  Heidelberg, im Ortsteil Kohlhof, etwa 7 km ( Straße, Linienbus ) ( ca.  1,5 km zur  
Bergbahn ) vom Heidelberger Stadtzentrum entfernt.  Das milde Reizklima und die zahlreichen Wald- und Wiesenwege  mit ihren unterschiedlichen Steigungsgraden bieten hervorragende Möglichkeiten zum individuell dosierten Terrain -Training  für Herz und Kreislauf. Außer der beliebten Stadt  Heidelberg finden sich in der Umgebung zahlreiche  interessante Ziele für Ausflugsfahrten: Mannheim, Speyer, Kraichgau,  Odenwald, Pfalz.

Die Klinik wurde in den Jahren 1994 bis 2001 vollständig erneuert und erweitert.

Klinik-Träger: 
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH, Stuttgart

 


 

Behandlungsindikationen (  Reha  stationär  - Reha  teilstationär  -  Reha ambulant  )

Stationäre und teilstationäre Anschlussheilbehandlungen ( AHB, AR, AGM )

nach akuter Herz-Erkrankung


Herzinfarkt
Herz-Transplantation
Herz-Operaion

Aorto-koronare Bypass-Operation ( ACB ) ( ACVB )
Aneurysma-Operation

Herz-Klappen-Operation
Dilatation ( PTCA ) der Herz-Kranz-Gefäße oder Zustand nach Stent-Implantation ( PCI )
Z.n. Implantation von Herz-Schrittmacher oder Defibrillator ( ICD )
Eingriff wegen Herz-Rhythmus-Störungen
Herz-Muskel-Entzündung ( Myokarditis )

Herz-Beutel-Entzündung ( Perikarditis )
Herz-Muskel-Schwäche wegen Kardiomyopathie ( spezielles Herz-Insuffizienz-Interventions-Programm HIP )

Lungen-Oedem, Asthma cardiale

Hypertonie

 

 

nach akuter Erkrankung der Lunge oder Bronchien


Operation der Lunge oder Bronchien
bakterielle oder virale Lungen-Entzündung
Pneumonie
Z. n. Pleuraempyem

Erkrankung der Bronchien

Asthma bronchiale

COPD

COPD-Exazerbation

Bronchitis

Lungen-Hochdruck 
Lungentumor

Bronchialtumor

Sarkoidose ( Morbus Boeck )

Lungenkarzinom
Bronchialkarzinom

Lungen-Embolie

Lungenoedem

 

 

nach akuter Gefäß-Erkrankung


Eingriff an Gefäßen ( PTA, ITA, Stent-Implantation )
Gefäß-Operation ( Arterien, Venen )

Bypaß-Operation ( iliacal, femoro-popliteal, femoro-crural )

Bauch-Aorten-Aneurysma
Thrombose und Thrombo-Embolie

Zustand nach TIA ( Transitorisch-Ischämische Attacke )

Lymphödem



Stationäre und teilstationäre Heilverfahren bei

 

 

Herz-Krankheiten

 

Herz-Kranzgefäß-Erkrankung mit oder ohne abgelaufenen Herzinfarkt
Herz-Klappenfehler wie Mitralstenose, Mitralinsuffizienz, Aortenstenose, 
Aorteninsuffizienz, angeborene Herzfehler 
Z. n. Herz-Operation
Herz-Muskel-Schwäche ( Cardiomyopathie ) ( spezielles Programm, s.o. )
Herz-Rhythmus-Störung
Z.n. Schrittmacher-implantation

Z.n. Lungen-Ödem bzw. Asthma cardiale

Hypertonie

 

 

Krankheiten der Lunge und Atemwege

 

Pulmonale Hypertonie ( PPH, PAH ) ( spezielles Programm in Kooperation mit der Universitäts-Klinik Heidelberg ).
Lungen-Entzündung, Pneumonie

chronische Lungen-Erkrankung
Atemwegs-Erkrankung ( COPD )

Asthma bronchiale

Bronchitis

COPD

COPD-Exazerbation

primär-pulmonale Hypertonie ( PPH, PAH )
Z. n. Tuberkulose
Staublungen-Erkrankung

Silikose

Asbestose

Bronchiektasen
Z. n. Lungenkrebs

Z. n. Bronchialkrebs

Z. n. Karzinom

Z. n. Morbus Boeck

Z. n. Lungenkarzinom

Z. n. Bronchialkarzinom
Schlafapnoe-Syndrom

 

 

Gefäß-Krankheiten

 

Durchblutungs-Störung der Extremitäten oder des Kopfes
Zustand nach TIA ( Transitorisch-Ischämische Attacke )

Gefäß-Operation ( Arterien, Venen )

Varikosis

Lymph-Ödem

Thrombose
Z.n. Thrombo-Embolien

 

 

Behandlung von Begleitkrankheiten

 

Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, Adipositas, Fett-Stoffwechsel-Störung, 
Übergewicht, Rauchen, Hypertonie, Harnsäure-Erhöhung, Stress-Belastung, 
Bewegungs-Mangel

alle Internistischen Begleiterkrankungen wie z. B. 
Leber- und Nierenerkrankungen, Erkrankungen der Schildrüse

Orthopädischen Begleit-Krankheiten wie degenerative Gelenk-Krankheiten und 
Wirbelsäulenschäden

Dialysen werden in einem der Heidelberger Dialyse-Institute durchgeführt.

 

Stationäre Reha  - Teilstationäre Reha  -  Ganztägig ambulante  -  Ambulante Reha

 

 

 

 
     

 

 

 

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